Stundensatz-Rechner 2026
Vom gewünschten Netto zum nötigen Stundensatz als Selbstständiger
Was nach SVS-Beiträgen und Einkommensteuer zum Leben bleiben soll, zwölfmal im Jahr.
Büro, Software, Versicherungen, Fahrzeug, Werbung: alles, was unabhängig von der Auslastung anfällt, ohne Umsatzsteuer.
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So kommt der Stundensatz zustande
Das gewünschte Netto wird auf den Gewinn zurückgerechnet, der nach den SVS-Beiträgen und der Einkommensteuer übrig bleibt: SVS als endgültiger Jahresbeitrag nach GSVG mit Mindestbeitragsgrundlage und Unfallversicherung, Einkommensteuer nach dem Tarif 2026 mit Grundfreibetrag von 15 % bis 4.950 €, ohne Absetzbeträge, Sonderausgaben und andere Einkünfte. Dazu kommen die Fixkosten, das ergibt den nötigen Nettoumsatz. Die Zeitbasis sind die 251 Arbeitstage des Jahres 2026 (261 Wochentage, zehn bundesweite Feiertage von Montag bis Freitag) abzüglich Urlaub, Krankheit und Weiterbildung. Von den verbleibenden Tagen lässt sich nur ein Teil verrechnen; der Rest geht in Akquise, Verwaltung und unbezahlte Vor- und Nachbereitung, deshalb die Auslastung. Kleinunternehmer bis 55.000 € Umsatz verrechnen keine Umsatzsteuer, für sie gilt der Nettosatz als Endpreis. Zum Vergleich mit einer Anstellung zeigt der Stundenlohn-Rechner, was ein Monatsgehalt pro Stunde bringt. Die SVS-Beiträge zum geplanten Gewinn zeigt der SVS-Beitragsrechner.