Kirchenbeitrags-Rechner Österreich 2026

Berechne deinen Kirchenbeitrag aus dem Jahreseinkommen - mit den Absetzbeträgen für Kinder und Alleinverdiener und der Steuerersparnis durch den Sonderausgabenabzug.

€
€ 10.000 € 150.000
Konfession, Einkommensart & Familie
Konfession
bestimmt den Satz
Eingabe
Art des Betrags
Diözese
katholisch
Kinder
mit Familienbeihilfe
Familienstand
Absetzbetrag
Kirchenbeitrag pro Jahr
€ 0,00
€ 0,00 / Monat
Berechnungsdetails
Beitragsgrundlage € 0,00
Beitrag vor Ermäßigung € 0,00
Absetzbeträge € 0,00
Steuerersparnis € 0,00
€
Beim Bruttogehalt wird die Sozialversicherung abgezogen. Katholisch bleiben das 13. und 14. Gehalt außer Ansatz, evangelisch zählen sie abzüglich ihrer Sozialversicherung mit.
Die Absetz- und Mindestbeträge legt jede Diözese jährlich fest; die Standardwerte entsprechen dem Anhang der Diözese Linz 2026.
Katholisch gibt es die Ermäßigung für beide, evangelisch nur den Alleinverdienerabsetzbetrag bei Unterhaltspflicht gegenüber Ehegatten oder eingetragenen Partnern (§ 7 Abs. 4 KBVO).
Kirchenbeitrag pro Jahr
€ 0,00
Kirchenbeitrag pro Monat
€ 0,00
Beitragsgrundlage € 0,00
Beitrag vor Absetzbeträgen (1,1 %) € 0,00
Allgemeiner Absetzbetrag - € 0,00
Als Sonderausgabe absetzbar € 0,00
Steuerersparnis (Steuer vor minus nach dem Abzug) € 0,00
Beitrag nach Steuerersparnis € 0,00

Hinweis

Stand 2026: Die katholische Kirche hebt 1,1 % der Beitragsgrundlage ein, abzüglich eines allgemeinen Absetzbetrages von 61 €. Dazu kommen 44 € für Alleinverdiener und Alleinerzieher sowie 23 €, 45 € und 82 € für ein, zwei oder drei Kinder, je weiteres Kind 37 €. Der Mindestbeitrag liegt bei 35 € jährlich für Lohnsteuerpflichtige und bei 133,50 € für Einkommensteuerpflichtige (Erzdiözese Wien: 126 €). Die evangelische Kirche rechnet nach der Kirchenbeitragsverordnung 2016 mit 1 %, einem allgemeinen Absetzbetrag von 44 €, 15 € für Alleinverdiener und 22 € je Kind, dazu kommt die Gemeindeumlage der Pfarrgemeinde von bis zu 25 %. Der evangelische Alleinverdienerabsetzbetrag setzt eine Unterhaltspflicht gegenüber dem Ehegatten oder eingetragenen Partner voraus, Alleinerzieher erhalten ihn nicht. Beitragsgrundlage ist das steuerpflichtige Einkommen des Vorjahres: katholisch bei Lohnbezug das Bruttogehalt minus Sozialversicherung ohne 13. und 14. Gehalt, evangelisch nach der Kirchenbeitrags- und Finanzausgleichsordnung die steuerpflichtigen Bezüge (KZ 245) plus Sonderzahlungen (KZ 220) minus deren Sozialversicherung (KZ 225), das Urlaubs- und Weihnachtsgeld zählt dort also mit. Die Absetzbeträge und Mindestbeiträge legt jede Diözese jährlich in einem eigenen Anhang zur Kirchenbeitragsordnung fest; Wien und Innsbruck weichen bei Mindestbeitrag bzw. Alleinverdienerermäßigung ab und sind wählbar. Als Sonderausgabe wirken höchstens 600 € pro Person und Jahr. Die Ersparnis ist die Steuer auf das laufende Einkommen vor dem Abzug minus jener danach, bei Lohnbezug nach Verkehrsabsetzbetrag und Zuschlag; wer ohnehin keine Lohn- oder Einkommensteuer zahlt, spart nichts. Die Lohnsteuer, die der Kirchenbeitrag als Sonderausgabe senkt, zeigt der Lohnsteuerrechner.