Wochengeld-Rechner Österreich 2026

Berechne deinen Wochengeld-Tagsatz, den Gesamtbetrag für die Schutzfrist und die Termine für Beginn und Ende des Mutterschutzes.

€
€ 500 € 10.000
Beschäftigung, Termin & Geburt
Eingabe
netto laut Lohnzettel, brutto als Näherung
Anspruch aus
Art der Versicherung
Sonderzahlungen
13. und 14. Bezug
Geburt
bestimmt die Dauer
Geburtstermin
voraussichtlich
Wochengeld pro Tag
€ 0,00
€ 0,00 / Monat
Berechnungsdetails
Nettoverdienst 3 Monate € 0,00
Dauer der Schutzfrist 0 Tage
Wochengeld gesamt € 0,00
Mutterschutz ab -
€
Maßgeblich ist der durchschnittliche Nettoverdienst der drei vollen Kalendermonate vor dem Mutterschutz ohne Sonderzahlungen. Ein Bruttowert wird über den Brutto-Netto-Rechner näherungsweise umgerechnet; bei schwankenden Bezügen den Durchschnitt der drei Lohnzettel eintragen.
Geringfügig Selbstversicherte erhalten einen festen Tagsatz. Beim AMS-Bezug zählt der Tagsatz laut Mitteilung des AMS, das Wochengeld beträgt 180 % davon.
Wochengeld pro Tag
€ 0,00
Wochengeld gesamt für die Schutzfrist
€ 0,00
Monatliches Nettoeinkommen € 0,00
Nettoverdienst der letzten 3 Monate € 0,00
Zuschlag für Sonderzahlungen + € 0,00
Wochengeld pro Monat (30 Tage) € 0,00
Im Vergleich zum bisherigen Netto 0 %
Mutterschutz beginnt -
Schutzfrist endet -
Dauer 0 Tage

Hinweis

Grundlage ist § 162 ASVG, Stand 2026: Das Wochengeld ersetzt den Nettoarbeitsverdienst der letzten drei vollen Kalendermonate vor Beginn des Mutterschutzes. Sonderzahlungen fließen nicht direkt ein, sie werden pauschal mit einem Zuschlag abgegolten: 17 % bei Sonderzahlungen von mehr als einem bis zu zwei Monatsbezügen, 14 % bei weniger, 21 % bei mehr (§ 45 der Satzung der ÖGK). Gerechnet ist hier mit 17 %. Der Tagsatz ergibt sich daraus geteilt durch die Kalendertage dieser drei Monate, je nach Monaten 89 bis 92. Der errechnete Termin ist eine Prognose: Maßgeblich für Beginn und Bemessungsmonate ist die ärztliche Bestätigung. Ausbezahlt wird für die letzten acht Wochen vor dem errechneten Termin, den Tag der Geburt und acht Wochen danach, bei Frühgeburt, Mehrlingen oder Kaiserschnitt zwölf Wochen danach. Kommt das Kind später als errechnet, verlängert sich die Frist vorne, ohne die Zeit danach zu verkürzen. Geringfügig Beschäftigte mit Selbstversicherung bekommen 12,19 € pro Tag, bei Bezug von Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe erhöht sich der bisherige Tagsatz um 80 %, gerechnet vom Tagsatz laut AMS-Mitteilung, weil das AMS nach Kalendertagen auszahlt. Das Wochengeld ist steuer- und sozialversicherungsfrei und liegt deshalb meist über dem bisherigen Nettogehalt. Zeiten, in denen wegen Krankheit, Kurzarbeit oder eines mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbots nicht das volle Entgelt bezogen wurde, sowie Zeiten mit Bildungskarenz, Bildungsteilzeit oder Wiedereingliederungsgeld bleiben nach § 162 Abs. 3 ASVG bei der Ermittlung des Durchschnitts außer Betracht; der Bemessungszeitraum verschiebt sich dann entsprechend, und der tatsächliche Betrag kann von dieser Rechnung abweichen. Den Bescheid erstellt die zuständige Krankenkasse, für Selbstständige rechnet die SVS nach eigenen Regeln. Im Anschluss an das Wochengeld folgt das Kinderbetreuungsgeld, das der Kinderbetreuungsgeld-Rechner beim einkommensabhängigen Modell direkt aus dem Wochengeld ableitet.